Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Internetbekanntschaften


Ist es nicht verwunderlich, dass man bei anfänglichem gegenseitigen Interesse den anderen immer irgendwann wie zwei positive Pole eines Magneten abstößt? Besonders dann, wenn man wirklich Interesse zeigt ohne den anderen zu nerven. Und manche können dir so ins digitale Gesicht lügen, das gibt es gar nicht. Wieso behauptet man, man hätte Interesse, wenn es gar nicht der Wahrheit entspricht?

Und umgekehrt kannst du manchmal jemandem noch so sehr die kalte Schulter zeigen (schriftlich gesehen), den wirst du kaum los, egal wie viele Andeutungen zu machst oder wieviel Zeit du dir mit dem Antworten lässt.


Warum kann es nicht einmal anders herum sein?
29.1.15 21:09


Game of Thrones


Seit gestern läuft eine meiner Lieblingsserien ab der ersten Staffel im Fernsehen. Juhu. Die Sendezeiten könnten aber besser sein bzw. 3 Folgen am Stück sind schon hart, wenn es sich bis 2 oder 3 Uhr nachts hinzieht.
Mich wundert es deshalb nicht, dass ich gestern währenddessen eingeschlafen bin.
4.1.15 23:02


Vergangenheit


Manchmal wundert es mich schon gar nicht mehr, warum ich schwer Vertrauen zu jemandem aufbauen kann (auf Freundschaften bezogen):

Ich habe vor kurzem einen Zettel gefunden, den ich vor 12 Jahren geschrieben habe, so eine Art Tagebuchseite, an der ich alles, was ich genervt hat, damals an den paar Seiten ausgelassen habe:

An der einen Freundin hat mich damals genervt, dass immer ich sie angerufen habe und sie selten mich. (Das ist noch harmlos.)

Die anderen zwei waren jünger als ich, haben aber immer so getan, als wären sie drei Jahre reifer als ich, haben anderen immer vorgegaukelt, sie hätten ja sooo viel Erfahrung (Die Wahrheit sah anders aus.)
Eine davon war immer sehr stolz auf ihren weiblichen Körperbau, was sie immer wieder betont hat. Und ich selbst mit flacher, kaum vorhandener Oberweite hatte solche Minderwertigkeitskomplexe.
Beide haben das Eigentum anderer auch nicht respektvoll behandelt oder auch etwas mal verloren. (Seitdem bin ich auch so empfindlich, wenn andere sich beispielsweise Bücher von mir ausleihen wollen.)
Auch haben sie meine Ideen als ihre ausgegeben. (Heute behalte ich vieles auch für mich.)
Was ich damals gehasst habe, war, dass sie mich wie ein kleines Kind behandelt haben, haben mich oft auch nicht ausreden lassen und ich war natürlich zu schüchtern, um denen meine Meinung ins Gesicht zu sagen.


Fazit: Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wundert es mich wirklich nicht, dass ich lange Zeit wenig Selbstbewusstsein hatte. Freundschaften machen dich auch zu dem, was du heute bist.


Der Text von damals fing übrigens so an:
"Mir wird so langsam klar, dass ich keine beste Freundin habe und mich keine als beste Freundin ansieht. (...) Ich kann zwar mit jeder Einzelnen reden, über alles mögliche wenn es sein muss, aber trotzdem fällt mir immer wieder auf, dass sie sich mit einer anderen noch besser verstehen als mit mir, das ist manchmal wirklich deprimierend. Eines habe ich gelernt: Sage niemals zu jemandem, sie wäre deine beste Freundin, wenn du es nicht zuerst von ihr gehört hast."

Das ist bis heute so geblieben, immer wenn ich dachte, jemand wäre meine beste Freundin, hat das nie auf Gegenseitigkeit beruht.

Ein Problem ist vielleicht auch, dass ich mich heute keiner Freundin vollkommen öffnen kann. Ich selbst finde, je mehr man sich öffnet, desto verletzlicher wird man. Die Vergangenheit hat mich nie das Gegenteil erfahren lassen.
4.1.15 22:56


Lass die Leute reden


Wenn man nach einem erholsamen Schlaf am nächsten Morgen erwacht, es einem gut geht - man sich aber selbst bewusst ist, dass man seit dem Aufstehen irgendwie zerdrückt aussieht - sich (wieder einmal) anhören muss: "Du siehst aus wie ich mich fühle." ist ein toller Einstieg in den Tag.
Ich wundere mich manchmal, dass Personen, welche schon lange erwachsen sind, so wenig Einfühlungsvermögen besitzen. Man könnte es auch einfach direkt nennen.
Zum Glück besitze ich so viel Humor, dass ich in dem Moment darüber mitlachen kann und mir nicht anmerken lasse, dass mir diese Ehrlichkeit am liebsten erspart geblieben wäre. Ich frage mich, warum immer ich das zu hören bekomme.
Ich bin ein introvertierter Mensch, der selten Kontra gibt. Mit mir kann man es ja machen.
Was solls.

Apropos introvertiert:
Die Autorin schafft es, dass ich mich als "Intro" nicht minderwertig fühle. Danke!
20.12.14 21:55


Zwiespalt


Manchmal steht man in einem Zwiespalt. Zeigt man bewusst nicht sein ganzes Können, werden die eigenen Fähigkeiten als durchschnittlich oder schlecht bezeichnet. Wagt man dann einmal etwas Neues, begibt man sich gleichzeitig in die Gefahr, dass einem die Ideen abgeschaut und später irgendwann als deren Ideen ausgegeben werden. Und immer bekommen die anderen die Anerkennung dafür, nie man selbst...
Ja, aus mir sprechen der Neid und schlechte Erfahrungen.
4.12.14 22:44


Anscheinend ist es mein Schicksal, als Single zu enden


Eigentlich habe ich schon gar keine Lust mehr, über das ewig nervige Thema zu schreiben...

Meine letzte Erfahrung war folgende:
Ich habe mit jemandem geschrieben - er hat mich zuerst angeschrieben - und er hat mich an einem Abend gefragt, ob wir uns am nächsten Tag einmal treffen wollen. Ich habe zugesagt. Er meinte, er freue sich darauf und genaueres können wir am nächsten Tag noch besprechen.

Als ich ihn dann am nächsten Tag gefragt habe, wann wir uns denn treffen wollen, kam nie mehr eine Antwort zurück. Ich habe dann auch nicht mehr nachgehakt, weil es nicht meine Art ist.

Und da soll man schlau daraus werden? Steht auf meiner Stirn: "Verarsch mich, ich steh drauf."?

Es macht echt keinen Spaß mehr, jemanden kennen zu lernen.
Bevor man sich das erste Mal gesehen hat, geben sie schon auf oder haben jemanden anderes gefunden und denken nicht einmal daran, abzusagen.

Ich bin schon so abgehärtet vor lauter Misserfolgen, dass ich mich beim Kennenlernen schon darauf einstelle, dass es sowieso nicht klappt, weil wieder irgendetwas dazwischenkommt.
18.11.14 21:36


Rückkehr an den Ort meiner Träume - von Emilie Richards





Beschreibung:
Für Mara MacTavish ist das kleine Dorf Druidheachd in den schottischen Highlands genau der richtige Ort für einen Neubeginn. Hier, wo Mythen noch lebendig sind, hofft sie, Ruhe zu finden. Nicht zuletzt vor ihren eigenen Visionen.Auch Duncan Sinclair sucht in seinem Heimatdorf Zuflucht. Das Scheitern seiner Ehe hat bei ihm und vor allem bei seiner Tochter April tiefe Wunden gerissen. Jetzt will Duncan seine Tochter um jeden Preis vor weiteren Enttäuschungen bewahren. Entsprechend misstrauisch beobachtet er die wachsende Freundschaft zwischen April und der geheimnisvollen Fremden. Dann aber verschwindet seine Tochter und Duncan muss sich entscheiden, ob er Mara vertrauen darf.
7.10.14 23:30


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