Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Konzerte


Die ersten zwei Wochen Ferien waren wirklich toll.
Am 31. Juli sah ich zwei Sänger und 1 Band bei einem "Konzert". Es war klasse, doch der 6. August war großartig. Einer meiner Lieblingssänger war in meiner Stadt. Ich hätte ihn auch fast berührt, als er die Bühne heruntergesprungen ist.
Hätte ich doch auf meine kleine "Cousine" gehört! Dann wären wir in der ersten Reihe gewesen. Aber irgendwann später habe ich mich (mit anderen Leuten) auf eine Bank gestellt. Von dort aus konnte man alles besser sehen.


Concerts

The first two weeks of holidays were very cool.
On the 31th July I saw 2 singers and 1 band on a "concert". It was great but the 6th of August was awesome. One of my favourite singers was in my hometown. I nearly touched him when he jumped down of the stage.
If only I had listened to my little "cousin"! Then we had been in the first row. But later I was standing on a bank (with lots of other people) and could see everything.
17.8.04 22:03


-Für immer für Dich-


Chris, Angehöriger der 68-er Generation, hat seinen Traum verwirklicht und sich eine Existenz in Ecuador aufgebaut. Nach Jahren kommt er aus Südamerika zurück. Er will seine große Liebe Anne und seine Tochter Dafne nachholen. Doch so einfach, wie er sich das Ganze vorgestellt hat, geht es nicht. Anne war schon damals nicht bereit, mit ihm nach Südamerika zu gehen, und Dafne liebt Marc.
Was außer Chris keiner weiß: Marc ist Dafnes Stiefbruder. Als er dies entdeckt, eskalieren die Ereignisse...

Erstausstrahlung: 18.08.2004, 22:30 Uhr SWr
Buch: Lih Janowitz, Barbara Oslejsek
Regie: Lih Janowitz
Kamera: Birgit Möller
Produzent: Christian Granderath
Herstellungsleitung: Frank Döhmann
Redaktion: Sabine Holtgreve (SWR),
Georg Steinert (Arte)
Darsteller: Helmut Berger, Nina Hoger, u.a.

http://www.coloniamedia.de/index.htm?/
produktionen/tvmovies/fuer_immer_fuer _dich.html


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-Für immer für Dich-

Eine Zeitlang sieht es so aus, als könnte aus Chris (Helmut Berger), Dafne (Claire Oelkers) und Anne (Nina Hoger) wieder eine Familie werden.

Die Beziehung von Chris und Anne war einmal die ganz große Liebe. Doch in einer Sinn- und Jobkrise beschloss Chris, in den Entwicklungsdienst nach Ecuador zu gehen, um seine Ideale dort zu verwirklichen. Vor vollendete Tatsachen gestellt, blieb Anne mit Tochter Dafne in Deutschland zurück.

Nach fünf Jahren taucht Chris nun wieder in Heidelberg auf. Er will die Beziehung kitten, Anne und Dafne am liebsten sofort mit nach Südamerika nehmen. Doch so einfach, wie der optimistische Chris es sich vorstellt, ist es natürlich nicht. Annes Verletzungen sind tiefer als die Erinnerungen an gemeinsame revolutionäre Begeisterung. Sie ist nicht bereit, ihm zu verzeihen und ihr Leben komplett umzustülpen. Chris muss ganz schön kämpfen, damit Anne Enttäuschung und Wut langsam überwindet. Die inzwischen 15-jährige Dafne hingegen hat seine Ankunft seit Jahren heiß ersehnt und sich in den pubertären Kämpfen mit der Mutter immer nach Ecuador geträumt.
Doch gerade jetzt hat sie sich zum ersten Mal verliebt. Gerade als Chris und Anne wieder zusammengefunden haben, muss Chris eine große Lüge gestehen und den Bruch mit seiner Tochter riskieren.

Besetzung
Chris (Helmut Berger)
Anne (Nina Hoger)
Dafne (Claire Oelkers)
Marc (Philipp Danne)
Vanessa (Jana Manfroid)
Berthold (Martin Rentzsch)
Werner (Henning Schimke)
Lucia (Adriana Altaras)
Margret (Isabella Archan)

Stab
Buch [Lih Janowitz, Barbara Oslejsek]
Regie [Lih Janowitz]
Kamera [Birgit Möller]
Schnitt [Ingo Ehrlich]
Szenenbild [Florian Haarmann]
Kostümbild [Barbara Hopfengart]
Produktion [Christian Granderath]
Redaktion [Sabine Holtgreve, SWR /
Georg Steinert, arte]

Produktion
Drehzeit: 2002
Drehort: Köln und Heidelberg
Länge: 88 Min.
Material: Super 16 mm

Eine Produktion der Colonia Media im Auftrag des SWR in Zusammenarbeit mit arte.

http://www.swr.de/debuet/filme/2004/08/
18/


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Ich liebe diesen Film!
18.8.04 23:58


tears, tears, tears

I don't know what was going on with me today in the morning (about 1:30 to 2:00 am). I was lying in my bed and suddenly had the necessity to cry. But nothing aggrieved me!
But then I was pulling the blanket over my head and only wanted to cry. To cry and sob very loud! I tried to cry quietly. I didn't want to sob very loud, I didn't want to wake someone up.
It was a very strange feeling. I'm sure, if I only could sob and cry very loud, it would make me feel better. That what I did this morning was only a little bit relieving. But it was okay. I still feel sth. inside of me. A strain or sth. like this - which wanted to go out of me - so that I could be happier than now. It's difficult to describe. I always thought that I'm happy now.

THIS already happened to me in the past. I was watching TV with my mother and saw how little biddies were afflicted - to my mind - they were on an assembly line and were falling through rotating rods. Again and again. They weren't hurt, but only this view! It was very very awful for me. And I started crying and sobbing very loud and got a little bit frightened when I heard myself crying like this. I couldn't remember when I was crying like this in the past ever. Perhaps when I was a child? I don't know. But at this time it was REALLY relieving for me.

I really don't know what hurt me today but I know that there is sth. inside of me.
Perhaps...: Sometimes I would like somebody who only hugs me or snuggle with me. But NOT a family member.
28.8.04 23:43


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