Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Nun ist es leider vorbei mit lesen....


Jetzt hab ich die ganzen letzten zwei Wochen ausschließlich(!) damit verbracht, die ganzen Bis(s)-Bücher zu lesen. Bin heute früh mit dem letzten Band fertig geworden. Es war dann so in etwa 5 Uhr. Räusper.
Und jetzt weiß ich schon gar nicht mehr, was ich nun in meiner Freizeit tun soll, alles ist plötzlich so sinnlos geworden, lol.
Tolle Reihe wirklich. Ich wünschte, mich würde mal ein Vampir von meinem sinn- und trostlosen Leben als Mensch befreien. Seufz.
2.3.09 22:07


Mit einem Mal hat sich alles verändert..


Manchmal hat man "Angst", dass man ab dem Zeitpunkt, ab dem man jemandem von persönlichen wertvollen Momenten - seien sie auch noch so kurz - erzählt, diese für immer zerstört werden. So als wären sie von da an "verflucht" und wiederholen sich beispielsweise nie wieder. Und man möchte genau deshalb einfach alles für sich behalten.

Dennoch passiert es dann aus einer gesprächigen Laune heraus, dass man jemand anderen doch daran teilhaben lässt - und bereut es im Nachhinein, weil man sich von da an von sich selbst bloßgestellt fühlt. Als würde von da an jede kleinstmögliche Gefühlsregung von demjenigen, dem man davon berichtet hat, beobachtet werden...



...Es begegnen einem Menschen, an die man nach dem ersten Mal Aneinander-Vorbei-Laufen-Und-Kurz-Ansehen keinen weiteren Gedanken verschwendet. Auch nach den weiteren paar Malen nicht. Man begegnet dieser Person zwar nicht jeden Tag, aber dennoch in regelmäßigen Abständen, immer auf demselben Weg und zur selben Uhrzeit. Man läuft zwar immer auf derselben Straße aufeinander zu, jedoch befindet sich jeder meist auf der anderen Straßenseite - je nach Ort des "Zusammentreffens".

Und es vergeht etwa ein halbes Jahr, ohne sich weiter Gedanken über ihn zu machen oder bewusst Blickkontakt aufzunehmen, dennoch nimmt man die Person wahr und erkennt sie, weil sie einem oft begegnet..
Dann schaut man sich ab und an im Vorbeigehen an - man kennt sich ja vom Sehen.

...Und dann kommt zu einem späteren Zeitpunkt plötzlich der Moment an diesem einen Tag, wo man bewusst mehrmals hintereinander - solange es der Weg ermöglicht hat - Blicke miteinander ausgetauscht hat. Sowohl er von seiner Seite - als auch ich von meiner Seite aus. Das war vor fast genau zwei Wochen. Seitdem wird genau dieser Moment immer und immer wieder im Kopf abgespielt, in der Hoffnung, sich diesen dadurch länger im Gedächtnis behalten zu können, ohne das dieser verblasst. Und jeder Tag beginnt mit der Hoffnung, ihm wieder begegnen zu können.
Die nächsten Aufeinandertreffen haben sich ähnlich abgespielt.
Die Woche darauf war er jedoch nirgends zu sehen.
Und diese Woche haben die gemeinsamen Begegnungen aufgrund von etwa 10 Sekunden Verspätung meinerseits nicht wirklich stattgefunden - er war schon um die Ecke gebogen und ich konnte ihn nur von hinten begutachten, wie er davonlief...



(EDIT: 14.04.2009):
Die Wochen darauf machte es dann total wahnsinnig, denjenigen überhaupt nicht mehr anzutreffen und befürchtet, dass die besagte "Angst" nun gerechtfertigt war und die wenigen Sekunden, die einem den ganzen Tag aufheitern konnten, für immer verloren scheinen..

Die Gedanken kreisen jedoch weiterhin täglich um ihn. So sehr, dass man bewusst alle anderen männlichen Wesen um einen herum "ausschaltet" - eben keine Gedanken an diese verschwenden möchte, weil einem nur genau der Eine wichtig ist, man nur ihn will.

Dann kommt es heute sogar soweit, dass man in der Früh aufwacht und Sekunden später das Schluchzen anfängt, weil man gerade geträumt hat, einen Fernsehbericht über Paare gesehen zu haben, in welchem gezeigt wird, wie glücklich er mit seiner Freundin zusammenlebt oder wie er ihr gerade einen Heiratsantrag gemacht hat.
In diesem Moment ist die Welt zusammengebrochen, weil er so unerreichbar wie noch nie schien, obwohl ich eigentlich wissen müsste, dass dies durchaus vorstellbar wäre - dass er eine Freundin hat.

Irgendwie krank. Wenn man jetzt so darüber nachdenkt.

Auch, dass man die besagte Person nur vom Sehen kennt und schon so viel für ihn empfindet. Obwohl man dachte, es endlich im Griff zu haben, sich nie zuviel Hoffnung im Vornherein zu machen.....um sich selbst zu schützen.
21.3.09 01:12


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