Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Die Liebe. Sie macht was sie will. Nur mich will sie nicht.


Heute habe ich spontan beschlossen, mich mal wieder meinem Blog zu widmen, der (leider) immer als virtueller Mülleimer meiner Seele herhalten muss. Besonders wenn mir zu vieles durch den Kopf geht, habe ich das Bedürfnis, die Gedanken still "hinauszuschreien", weil ich mit niemandem darüber reden möchte. Ich muss das mit mir selbst ausmachen.

Im Grunde geht es mir ja eigentlich gar nicht schlecht..

Bin nur manchmal etwas genervt, wenn ich beispielsweise an einem freien Nachmittag wie Samstags Überstunden machen muss - als wäre der Vormittag nicht genug, aber es geht halt manchmal nicht anders, das weiß ich. Besonders ärgerlich ist es für mich aber immer dann, wenn aus geplanten Unternehmungen mit Freunden nichts wird, weil man länger arbeiten muss und man sich aber so darauf gefreut hat. Außerdem hab ich generell kaum Freizeit/Wochenende und bringe auch seit Längerem in meiner Freizeit nichts anderes mehr auf die Reihe, als es mir vor dem Fernseher gemütlich zu machen.

Wie gesagt: Überstunden passen mir gar nicht. Aber sind nicht einmal mein Hauptproblem. Jetzt komme ich leider wieder auf das Thema zu sprechen, was mich seit Jahren beschäftigt und mich nicht loslässt...

Das letzte Mal, als ich mit meiner Freundin etwas unternommen habe, hat diese ihren Freund mitgenommen. Natürlich hatte ich nichts dagegen. Aber als dann später auch noch ihre Schwester mit deren Freund zu uns gestoßen sind und diese zwei Pärchen Hand in Hand neben mir her gelaufen sind, war das wieder ein kleiner Stich ins Herz. Nach außen nehme ich es gleichgültig hin, aber innerlich könnte ich heulen.

Ich komme mir so minderwertig vor, als würde mich echt keiner wollen (an dem ich interessiert bin). Außerdem bin ich total der Spätzünder - an sich ja nicht so schlimm. Aber wenn schon meine Freundin, die ich auch als Spätzünder zähle, mittlerweile schon den 3. Freund hat und sonst auch alle anderen Freundinnen vergeben sind, kann ich einfach nicht anders, als deprimiert zu sein.
Bin sogar schon so verzweifelt, dass ich mich aus Neugier auf einer Single-Plattform angemeldet habe, nur um zu sehen, was sich dort für Typen herumtreiben - ABER ich wollte anonym bleiben. Nur zu doof, dass man ohne eigenes Bild nicht weitere Profilbilder der anderen betrachten kann. Aber dass nur 40 - 50 Jährige Interesse haben, mit mir zu schreiben, obwohl ich angebe, dass das Höchstalter an dem ich interessiert bin z.B. 33 ist, gibt mir schon zu denken.

Wie gesagt. Ich habe mich nur aus reiner Neugierde dort herumgetrieben. Ist aber nichts für mich, mich für so viele zur Schau zu stellen. Außerdem habe ich bereits negative Erfahrungen gemacht, was Internet-Bekanntschaften betrifft. Das reicht mir.

Bin wirklich mal gespannt, wann es mich auch endlich mal trifft.

Ich fühle mich wie verflucht.

Wenn es mal annähernd in die Richtung ging, jemanden näher kennen zu lernen, hatte es bisher IMMER nicht geklappt. Öfters habe ich es vermasselt oder die Situation ist so blöd gelaufen, dass alles zu spät war. Sei es, dass ich ihnen leider einen Korb geben musste, weil ich absolut gar nicht oder auch an jemand anderem interessiert war oder es sich jemand plötzlich aus heiterem Himmel anders entschieden hat oder dergleichen.
Kurz gesagt: Bisher kein Glück gehabt.

Irgendwelche übermenschlichen Mächte meinen es echt nicht gut mit mir. Klingt lächerlich, aber es kann echt nicht sein, dass jemand so viel Pech hat wie ich. Ich will kein Mitleid erregen, ich will mich nur mal wieder auslassen.
7.9.11 02:27


Freundinnen


Ich vermisse es irgendwie, eine allerbeste Freundin zu haben, mit der man über echt alles reden kann (außer Mama). Eine, die Geheimnisse für sich behält, zuverlässig ist, mit der man alles unternehmen kann und die einfach gemeinsame Interessen/Hobbys teilt. Mir hat es seit meiner Schulzeit zwar nie an Freundinnen gemangelt, aber eine allerbeste, für die ich dasselbe bin, war bisher noch nicht dabei.
Es gibt 3 Freundinnen die ich schon seit Ewigkeiten kenne und mit denen ich als Kind/Jugendliche viel unternommen habe. Damals war alles noch in Ordnung, wir haben uns super verstanden. Aber seit sie Kerle kennengelernt haben, sind sie anders als früher.
Die letzten Jahre, in denen wir zusammen etwas unternommen haben, mussten sie immer über ihre Bettgeschichten erzählen, aber wirklich nur davon. Als gäbe es nichts anderes, über das man sich unterhalten kann. Schön für sie, aber das empfinde ich als sowas von rücksichtslos von ihnen, weil sie sich überhaupt nicht in meine Lage versetzen - als immer noch Ungeküsste. Ich konnte natürlich nie mitreden und hab mich bei diesen Themen immer dementsprechend unwohl und ausgeschlossen gefühlt. Irgendwann habe ich mich bewusst langsam von ihnen abgekapselt und den Kontakt schließlich ganz abgebrochen. Freunde, die glauben, aufgrund mehr Erfahrung etwas Besseres zu sein und mich dementsprechend minderwertig fühlen zu lassen, sind für mich keine echten Freunde.

3 wiederum andere Freundinnen lernte ich etwas später durch die Schule kennen. Mittlerweile sind 2 etwas weiter weg gezogen. Mit einer davon versteh ich mich immer super, egal, wie lange wir uns nicht mehr gesehen haben. Früher sah ich sie als meine beste Freundin, aber heute weiß ich, dass ich nie dasselbe für sie war.
Bleibt nur noch 1, die in meiner Nähe wohnt. Sie ist echt ein super Mensch, auf den man sich verlassen kann. Wir unternehmen ab und zu etwas, aber ich habe ständig Angst, dass ich zu langweilig für sie bin. Sie ist jemand, der sehr viel erzählen kann, nur ich hab leider das Gefühl, dass ich zu wenig rede -> im Gegensatz zu ihr scheint es bei mir nie etwas Neues zu geben, von dem ich erzählen kann. Wir haben Tage, die super verlaufen, in denen ich auch mal mehr von mir preisgebe. Aber wenn wir uns mal beispielsweise irgendwo aufhalten, wo Musik gespielt wird, hab ich echt Hemmungen zu tanzen/mich zu bewegen. Es kamen auch schon Sätze wie "Die ... ist auch schüchtern, aber letztens als wir auf den Tischen getanzt haben, ging die voll ab". Ja, schön für sie. Ich habe auch das Gefühl, dass ich sie vielleicht zu wenig zum Lachen bringe als andere und ihr zu eintönig bin. Wenn wir bei einem Treffen mindestens zu 3. sind, fühle ich mich wohler als nur mit ihr allein (dann hoffe ich immer, dass alles gut läuft und ich sie nicht langweile).

Früher, als ich noch schüchterner war, schien es so, als würde ich weniger Probleme mit Freundinnen haben, als heutzutage. Wie absurd.


girlfriends

Somehow I miss having a best friend, with whom I can talk about everything (except my mom). One, who keeps secrets for themselves, is reliable, I can spend much time with and who shares common interests/hobbies. Since my school days I always had friends, but there was never one best friend or I was never a best friend to someone.
There are 3 friends that I've known for ages, and with whom I spent a lot time when I was a child/teenager. At that time everything was still OK, we got along well. But since they have met guys, they're different than before.
But the last few years they were only talking about their sex experiences. As if there was nothing else you can talk about. It was inconsiderate of them, because they did't put themselves into my position - I'm still unkissed. I always felt uncomfortable and excluded when talking about these topics. Eventually I decided to break off all contact to them slowly. Friends who believe to be superior than me only because of having more experience to make me feel inferior, are not real friends to me.

And there are 3 other friends I got to know later in school. Meanwhile, two moved away a little further. With one of them I get along great, it doesn't matter how long we haven't seen each other. Years ago she was my best friend to me, but now I know I was never the same for her.
So there's one person left who lives close to me. She's really a great person on whom you can rely on. Sometimes we spend time with each other but I'm always afraid of being too boring for her. She is someone who talks a lot, but in my opinion I talk to less. Unlike her there's hardly something new in my life I can tell about. We have days that run great, in which I reveal even more about me. But if we are listening to music e.g. during an event, at a party or something like that I don't dare to dance. Sometimes she says something like "I know someone who is also shy but she has no problems with dancing". Who cares. And in my opinion people don't laugh so much when spending time with me in opposition with others. And maybe I'm too monotonous. If we are e.g. in a threesome, I feel more comfortable than being alone with her (then I always hope that everything runs well and I'm not to boring).

In the past, when I was very shy, it seemed like I would have fewer problems with friends, than today. How absurd.
18.9.11 16:21


Träume = Schäume


Wie enttäuschend, dass all meine Träume, die erst so erfolgversprechend verlaufen, immer abrupt durch den Wecker enden müssen.

Wieso wacht man immer kurz vor dem "Happy End" auf?
Und warum darf ich nicht mal in meinen Träumen glücklich sein, wenn mir die Realität schon immer einen Strich durch die Rechnung machen muss?



Dreams are ten a penny

It's so disappointing that all of my dreams, which started so promising, must always have to end abruptly by the alarm clock.

Why do you always wake up just before the "happy end"?
And why is it impossible to be happy in my dreams, because reality already queeres my pitch?
29.9.11 00:51


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