Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Wofür lebt man eigentlich?


Gestern und heute waren wieder so Tage, wo mir einfach zum Heulen zumute war, obwohl im Grunde eigentlich nichts Schlimmes passiert ist.

Mir ist schon klar, dass ab und zu Überstunden auf Arbeit zu machen sind, aber wenn mir Arbeiten auferlegt werden - von denen ich erst denke, die sind in 15 Minuten erledigt - und es sich dann im Nachhinein herausstellt, dass es doch 2 Std. sind, dich ich mir für etwas Wichtigeres und Dringlicheres hätte sparen können, bin ich echt genervt. Und aufgrund der verlorenen 2 Std. hatte ich schon fast keine Lust mehr für die andere (wichtige) Arbeit. Und als ich diese dann fast fertig hatte, musste ich mir anhören, dass ich doch dies und das noch ändern könnte, was also hieß, dass ich vieles komplett umändern musste. Als alle anderen dann gegangen sind und ich allein auf Arbeit war und diese Aufgabe fertig erledigen musste, kamen mir echt schon fast die Tränen vor Wut/Enttäuschung. Wut, weil mir im Nachhinein bewusst war, dass ich nur ausgenutzt wurde (weil diese Person einfach zu faul ist, um das selbst zu erledigen). Und Enttäuschung deshalb, weil es gleichzeitig auch über etwas komplett anderes ging, was nichts mit der Arbeit zu tun hatte.

Und heute musste ich mir wieder uralte Sachen anhören, über die vor ca. 2-3 Jahren einmal gemeckert wurde. So als wäre es komplett meine Schuld gewesen. Und nochmalige Erklärungsversuche werden immer abgeblockt oder als unwahr dargestellt (kommt mir zumindest so vor).

Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist es besonders die Tatsache, dass jemand über etwas meckert, ohne dass er selbst eine Ahnung davon hat, wie viel Arbeit etwas gemacht hat oder dergleichen. Und Erklärungsversuche meinerseits werden komplett ignoriert. Aber wenn derjenigen Person dann dasselbe widerfährt kommt kleinlaut so etwas wie "da muss ich mich entschuldigen, du hattest ja doch Recht". Hauptsache eine Sache zuvor immer und immer wieder durchkauen und einen schlechtmachen, obwohl es nach 5-7 Mal erwähnen doch mal echt genug sein sollte.


Manches ist so schwer in Worte zu fassen. Eigentlich wollte ich etwas anderes ausdrücken:

Ich lebe nicht, um zu arbeiten und mich manchmal mit solchen Problemchen herumschlagen zu müssen und mich teilweise ausnutzen zu lassen. Arbeit wird mir manchmal echt zu viel. Und wenn meine "Freizeit" auch nicht viel Neues hergibt, bin ich manchmal echt deprimiert und könnte nur heulen.

Meine Freunde, so scheint es mir, erleben ständig etwas Neues, über dass sie reden können, worüber ich auch wirklich froh bin, weil es mir nämlich nicht so geht. Ich muss 6 Tage die Woche arbeiten, davon 2 Tage nur den halben Tag (außer wenn Überstunden gemacht werden), komme abends nach Hause, wenn es (meistens) stockdunkel ist. Dann gehe ich nach Hause, esse und sehe meistens fern oder bin am PC. Ab und an treffe ich mich mit Freunden. Tag für Tag. Jahr für Jahr. Es gibt wirklich nichts Spektakuläres. Andere Leute haben innerhalb eines Jahres mit dem Freund Schluss gemacht, einen Neuen nach 2 Monaten kennengelernt, sind schwanger geworden, waren verlobt, haben geheiratet und ein Baby bekommen.
Und ich bin anscheinend nur da um zu arbeiten und mich anmeckern zu lassen....
1.12.11 23:21


Why do I always get hurt so easy?


At the moment I nearly have to cry every second day. When I'm lying in my bed I often listen to music and tears are easy falling down my cheeks. This pain never seems to end and only music will be the only friend who can make me feel a little bit better. Only in front of him (music) I can cry my pain away which I never have shown to anyone in this way..
7.12.11 22:20


Warum tue ich mir das bloß selbst immer an?


Liebesfilme. (Engel sucht Liebe. Liebesgruß an einen Engel. sixx)

Es endet immer damit, dass ich mindestens einmal das Weinen anfange, weil in jenen Augenblicken meine eigene Sehnsucht so schmerzlich scheint. Wieso sehne ich mich nach Liebe zweier Menschen, wenn sie mir doch selbst so fremd ist. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn man von jemanden einfach mal minutenlang in den Arm genommen wird, den man liebt. Der einem Geborgenheit näher bringt, vielleicht sogar ein bisschen mehr Selbstvertrauen.
11.12.11 23:29


Ist er der Richtige für mich?


Vor einiger Zeit habe ich herausgefunden, dass derjenige, an dem ich interessiert bin (Anfang oder hier siehe letzter schwarzer Punkt), mit dem Kumpel meines Bruders befreundet ist. Eines Tages hat meine Mama ohne meines Wissens meinen Bruder über diese Sachlage informiert und ihn auch gebeten, mir zu helfen. Aber wie soll es auch anders sein, er würde mir niemals im Leben bei so einem "Problem" helfen. Warum will er mir nicht helfen, wenn die Möglichkeit bestünde? Warum?! Er braucht theoretisch nur seinen Kumpel zu fragen, ob derjenige momentan eine Freundin hat (dann müsste ich mir nicht die ganze Zeit den Kopf darüber zerbrechen). Wenn ich meinem Bruder bei so etwas helfen könnte, würde ich keine Sekunde zögern. Warum habe ich ständig das Gefühl, dass ich ihm egal bin bzw. dass er sich einen Dreck um mich schert? Ich bin doch seine Schwester. Er kennt mich sein Leben lang und doch sind wir uns auf eine Weise so fremd, weil wir generell kaum miteinander reden. Warum hilft er mir nicht? Warum?! Will er nicht einmal versuchen, mir bei etwas behilflich zu sein, wenn es mich vielleicht glücklich machen könnte? Wozu bin ich seine Schwester? Und er mein Bruder? Damit wir uns anschweigen ohne dass es ein Problem zwischen uns gibt?

Den Kerl habe ich (bloß) seit 3 Wochen nicht mehr gesehen, weil ich aufgrund von Überstunden auf Arbeit gar nicht mehr einkaufen gegangen bin. Mama weiß über ihn Bescheid (was mir auf eine Art irgendwie auch unangenehm ist), trotzdem bin ich jedes Mal enttäuscht darüber, wenn ich so lange arbeiten muss, dass es zum einkaufen gehen schon fast zu spät ist und ich ihn so nicht sehen kann.

Zur Zeit belastet mich aber auch etwas anderes genauso sehr bzw. vielleicht etwas mehr. Vor drei Jahren habe ich aufgrund von starker Akne angefangen, die Pille zu nehmen, was auch einigermaßen dagegen gewirkt hat. Pickelmale sind natürlich beblieben und ohne Abdeckcreme bin ich trotzdem nie aus dem Haus gegangen. Nun habe ich vor drei Monaten beschlossen, meinen Körper nicht mehr diesen Hormonen auszusetzen. Und seitdem sprießt alles nur so vor sich hin und wird immer schlimmer. Ich fühle mich zur Zeit wirklich unwohl in meiner Haut. Selbst Make-Up kann nichts mehr verbergen. Und die Tatsache, dass es etwa zwei Jahre dauern soll, bis sich der Körper von der Pille erholt hat, beruhigt mich auch nicht wirklich.

Jetzt denke ich mir ständig: Was wäre, wenn dieser Typ (oder generell jemand) auch an mir interessiert wäre? Würde er geschockt sein, wenn er mich ohne Make-Up sehen würde?
Außerdem denke ich mir bei attraktiven Kerlen ständig, ich habe sie nicht verdient bzw. hätte - wenn ich mit einem zusammen wäre, dauernd Sorgen, sie würden mich für eine andere verlassen, weil sie jede haben können. Wieso sollten sie also gerade mich auswählen, wenn ich doch nicht einmal mit mir selbst im Reinen bin?
18.12.11 23:22


Aion


Gestern habe ich erfahren, dass Aion ab Februar 2012 free to play wird. Ach, ich bin so glücklich darüber.

I'm so happy Aion will be free to play next february.
24.12.11 19:30


Wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte...


Man sagt, lebe so, als sei jeder Tag dein letzter. Ich habe heute darüber nachgedacht, was ich täte, wenn es wirklich so wäre:

Ich wäre auf jeden Fall mutiger, weil ich weiß, dass es nichts zu verlieren gäbe. Zuerst würde ich für den Tag frei nehmen und die ganze Zeit wach bleiben, damit ich jede Minute bzw. jede Sekunde dieser 24 Stunden nutzen könnte. Was macht man also nachts, wenn alle schlafen. Ich würde meinen liebsten Personen (Freunde, Arbeitskollegen, Familie) Briefe schreiben - darüber, was sie mir bedeuten und was ich selbst nicht in Worte fassen könnte, wenn ich vor ihnen persönlich stünde. Tränen (des Abschieds) werden an diesem Tag von meiner Seite aus auf jeden Fall fließen, und das mehr als einmal, das weiß ich, aber ich glaube, ich würde an meinem letzten Tag nicht in Selbstmitleid verfallen und mich einsperren.

Dann würde ich beschließen, den ganzen Tag über komplett ungeschminkt zu bleiben (weil es darauf dann echt nicht mehr ankommt, ob man die hässlichen Pickel sieht oder nicht), auch außer Haus (was ich sonst nicht mache) und zuerst meine besten Freunde besuchen. Zum Abschied werde ich ihnen den Brief in die Hand drücken, auch wenn ich mit ihnen vorher darüber geredet habe, was sie mir bedeuten, obwohl wir uns so selten sehen.

Dann werde ich auf der Arbeit vorbeischauen und meiner Arbeitskollegin u.a. dafür danken, dass sie mich so oft zum Lachen bringt, obwohl es für mich manchmal vielleicht nicht so viel zum Lachen gibt wie früher, als alles im Leben noch unbeschwerter war. Oder für den Blödsinn, den wir gemeinsam machen können und den ich mir teilweise nicht einmal vor meinen besten Freundinnen traue. Meinem Chef würde ich dafür danken, dass ich trotz meiner Schwächen trotzdem irgendwie so akzeptiert wurde, wie ich bin.

Dann würde ich zum Einkaufen fahren, aber nicht um wirklich etwas einkaufen zu wollen, sondern um diesen einen Typen der dort arbeitet (und an dem ich interessiert bin), aufsuchen. Ihn würde ich fragen, ob er vielleicht 5 oder 10 Minuten Zeit hätte, weil ich etwas unbedingt loswerden müsste. Dann würde ich ihm beichten, was ich für ihn empfinde (auch wenn er es nicht tut) und ihm sagen, dass ich, wenn wir uns bisher begrüßt haben, mit Sicherheit nie den Anschein gemacht habe, er würde mir etwas bedeuten, weil ich es aufgrund meiner Schüchternheit nie fertig gebracht habe, ihn anzulächeln, was mir sehr leid tut.
Falls ich ihn an diesem einen Tag jedoch nicht antreffen sollte, würde ich ihm das alles in einer Nachricht über Facebook schreiben, seinen Namen weiß ich ja (er meinen leider nicht). Dann würde ich ihm sogar noch eine Freundschaftseinladung senden, damit er sich über mich noch ein letztes Bild machen kann, wie ich wirklich bin, meine Interessen oder dergleichen, falls es ihn interessieren sollte.

Dann würde ich dort (FB) auch diese Blogadresse für alle (die mich kennen) zugänglich machen, damit sie sich ein Bild von meiner Gedankenwelt machen können, weil ich vieles oder besser gesagt fast alles, was meine Gedanken betrifft ja generell immer für mich behalte, egal wem gegenüber.

Die letzten Stunden würde ich zu Hause verbringen. Meinem Bruder würde ich, wenn er mir einmal ein paar Minuten seines vielbeschäftigten Zockerlebens gönnt, sagen, dass ich ihm einfach dafür danke, dass ich meine Kindheit und die Zeit danach (welche vielleicht auch mehr aus Schweigen als mit Reden besteht) mit ihm verbringen durfte. Zuallerletzt würde ich meiner Mama für alles danken, was sie für mich getan hat und ihr sagen, dass sie der allerwichtigste Mensch auf der Welt für mich ist und immer sein wird. Egal, welcher Streit bisher zwischen uns war bzw. egal wie unfreundlich ich in einem Streit vielleicht einmal gewesen sein mag. Ihr verdanke ich alles, was ich bin. Sie hat mich immer gelehrt, wie man sich anderen gegenüber verhalten oder auch nicht verhalten sollte. Wenn ich Rat brauchte, habe ich immer sie gefragt, weil sie zu allem eine Antwort wusste und generell (auch wenn ich es manchmal nie wahrhaben wollte) hatte sie bisher immer Recht gehabt. Ihre bloße Anwesenheit hat mir immer Geborgenheit vermittelt. Alles in allem ein wahrer Engel auf Erden für mich. Sie würde ich bis zur letzten Sekunde umarmen.
27.12.11 22:46


Und bald ist wieder ein Jahr vorüber


Besonders die zweite Jahreshälfte verging wie im Nu. Zusammenfassend würde ich über dieses Jahr folgendes sagen:

- Es begann mit dem guten Vorsatz, endlich mehr bzw. zumindest etwas Sport zu betreiben, was ich zwar auch geschafft habe. Nicht, um abzunehmen, aber mein Ziel war eigentlich, durch etwas Sport meine kindliche Figur etwas zu "reduzieren" bzw. zu "verweiblichen", aber auch, weil Bewegung einem ja wirklich gut tut. Naja, es endete damit, dass ich zwar wirklich (fast) jeden Tag (für mich selbst und zuhause) Sport trieb, sei es Situps o.ä. Meine Motivation war, bis zum Sommer einen flach(er)en Bauch zu bekommen. Nicht, dass es unbedingt hätte sein müssen, aber wenn mein Bauch von der Seite betrachtet viel mehr nach vorne ragt als mein (kleiner) Busen, will ich doch etwas daran ändern. Aber ich sah um ehrlich zu sein nach einem halben Jahr Sport aus wie vorher. Wirklich deprimierend, dass ich auch weder straffere bzw. muskulösere Beine bekam, noch der Bauch flacher wurde. Naja, seitdem habe ich es bis heute gelassen. Aber es ist ja wieder Zeit für neue gute Vorsätze...

- In diesem Jahr habe ich auch den Kontakt zu alten Schulfreunden "abgebrochen", weil wir uns sowieso schon lange auseinander gelebt haben und ich mich in letzter Zeit auch nur noch ausgenutzt gefühlt habe. Es wäre eigentlich nur noch eine Frage der Zeit gewesen, bis wir uns alle schließlich gar nicht mehr gemeldet hätten.

- In einigen Situationen, von denen ich dachte, sie nicht meistern zu können, hat sich auch folgendes bestätigt:
"You never know how strong you really are until being strong is the only choice you've got."


- Zuallerletzt möchte ich noch sagen, dass ich auch nächstes Jahr wieder versuchen möchte, noch ehrgeiziger zu werden bzw. mich in manchen Bereichen weiterentwickeln möchte. Ich nehme es mir immer vor, aber wenn ich mir selbst keinen Druck mache, geschieht nichts dergleichen. Das soll sich nun endlich einmal ändern.
30.12.11 00:02


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