Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Vergangenheit


Manchmal wundert es mich schon gar nicht mehr, warum ich schwer Vertrauen zu jemandem aufbauen kann (auf Freundschaften bezogen):

Ich habe vor kurzem einen Zettel gefunden, den ich vor 12 Jahren geschrieben habe, so eine Art Tagebuchseite, an der ich alles, was ich genervt hat, damals an den paar Seiten ausgelassen habe:

An der einen Freundin hat mich damals genervt, dass immer ich sie angerufen habe und sie selten mich. (Das ist noch harmlos.)

Die anderen zwei waren jünger als ich, haben aber immer so getan, als wären sie drei Jahre reifer als ich, haben anderen immer vorgegaukelt, sie hätten ja sooo viel Erfahrung (Die Wahrheit sah anders aus.)
Eine davon war immer sehr stolz auf ihren weiblichen Körperbau, was sie immer wieder betont hat. Und ich selbst mit flacher, kaum vorhandener Oberweite hatte solche Minderwertigkeitskomplexe.
Beide haben das Eigentum anderer auch nicht respektvoll behandelt oder auch etwas mal verloren. (Seitdem bin ich auch so empfindlich, wenn andere sich beispielsweise Bücher von mir ausleihen wollen.)
Auch haben sie meine Ideen als ihre ausgegeben. (Heute behalte ich vieles auch für mich.)
Was ich damals gehasst habe, war, dass sie mich wie ein kleines Kind behandelt haben, haben mich oft auch nicht ausreden lassen und ich war natürlich zu schüchtern, um denen meine Meinung ins Gesicht zu sagen.


Fazit: Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wundert es mich wirklich nicht, dass ich lange Zeit wenig Selbstbewusstsein hatte. Freundschaften machen dich auch zu dem, was du heute bist.


Der Text von damals fing übrigens so an:
"Mir wird so langsam klar, dass ich keine beste Freundin habe und mich keine als beste Freundin ansieht. (...) Ich kann zwar mit jeder Einzelnen reden, über alles mögliche wenn es sein muss, aber trotzdem fällt mir immer wieder auf, dass sie sich mit einer anderen noch besser verstehen als mit mir, das ist manchmal wirklich deprimierend. Eines habe ich gelernt: Sage niemals zu jemandem, sie wäre deine beste Freundin, wenn du es nicht zuerst von ihr gehört hast."

Das ist bis heute so geblieben, immer wenn ich dachte, jemand wäre meine beste Freundin, hat das nie auf Gegenseitigkeit beruht.

Ein Problem ist vielleicht auch, dass ich mich heute keiner Freundin vollkommen öffnen kann. Ich selbst finde, je mehr man sich öffnet, desto verletzlicher wird man. Die Vergangenheit hat mich nie das Gegenteil erfahren lassen.
4.1.15 22:56


Game of Thrones


Seit gestern läuft eine meiner Lieblingsserien ab der ersten Staffel im Fernsehen. Juhu. Die Sendezeiten könnten aber besser sein bzw. 3 Folgen am Stück sind schon hart, wenn es sich bis 2 oder 3 Uhr nachts hinzieht.
Mich wundert es deshalb nicht, dass ich gestern währenddessen eingeschlafen bin.
4.1.15 23:02


Internetbekanntschaften


Ist es nicht verwunderlich, dass man bei anfänglichem gegenseitigen Interesse den anderen immer irgendwann wie zwei positive Pole eines Magneten abstößt? Besonders dann, wenn man wirklich Interesse zeigt ohne den anderen zu nerven. Und manche können dir so ins digitale Gesicht lügen, das gibt es gar nicht. Wieso behauptet man, man hätte Interesse, wenn es gar nicht der Wahrheit entspricht?

Und umgekehrt kannst du manchmal jemandem noch so sehr die kalte Schulter zeigen (schriftlich gesehen), den wirst du kaum los, egal wie viele Andeutungen zu machst oder wieviel Zeit du dir mit dem Antworten lässt.


Warum kann es nicht einmal anders herum sein?
29.1.15 21:09


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