Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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Babybauch-(Nicht-)Pflege


In der ersten Schwangerschaft habe ich von Anfang an den Bauch eingeölt und gecremt. Gegen Ende der Schwangerschaft hat es trotzdem nicht geholfen, den Bauch 2-3x täglich einzuschmieren. Ich bekam Dehnungsstreifen, welche erst die letzten 6-8 Wochen entstanden sind und er hat gegen Ende aufgrund der Dehnung höllisch das Jucken angefangen. Dementsprechend sah er auch aus. Feuerrot und rau von der Haut her.

In der zweiten Schwangerschaft habe ich das mit den Streifen natürlich nicht mehr so eng gesehen, sie waren schon da. Geölt habe ich trotzdem täglich.
Und es hat ab einer gewissen Größe wieder das Jucken angefangen.
Enge Klamotten waren eine Qual.

Und dann.
Habe ich mich dazu entschieden, einfach mal nicht mehr einzucremen bzw. zu -ölen.
Und siehe da. Dem Bauch geht es besser als je zuvor. Die Haut ist kurz vor der Geburt (bei gleicher Größe) noch weich, spannt nicht mehr im Vergleich zu Monaten zuvor.

Jetzt im Selbstversuch wird mir bewusst, dass der Körper die Pflege gewissermaßen selbst regelt. Warum sonst bekomme ich durch Handcreme nur noch trockenere Hände? Weil der Körper durch die Creme genug Feuchtigkeit annimmt.

Diese Kosmetikindustrie (nicht nur die) suggeriert einem überall:
Mehr ist mehr. Oder: Du musst deinen Körper immer mit Produkten pflegen.

Jetzt weiß ich es besser...

Edit:
Habe vor kurzem meine abgelaufene (aber noch verschlossene) Brustwarzensalbe ausprobiert - jedoch für die trockenen Lippen, wofür es laut Beschreibung auch angewendet werden kann. Meine Lippen waren nicht allzu trocken, aber durch diese Salbe waren sie dermaßen ausgetrocknet und tagelang taub(!). Das kann doch nicht sein? Hab sie gleich in den Müll befördert. Andere schwören darauf, ich nicht.
3.2.20 23:31


Geburt


Noch habe ich einen guten Monat bis dahin. Laut Hebammen und Ärzten im Krankenhaus, wo ich mich vorgestellt habe, tendieren sie bei mir aufgrund meines schmalen Beckens und meinem großen Bauch wohl (wieder) zu einem Kaiserschnitt.

Laut Frauenärtzin ist mein Baby auf keinen Fall zu groß, weshalb ich mir seitdem erstmals Gedanken um eine natürliche Geburt gemacht habe.
Und ich war (aufgrund von Recherchen im Internet) der Meinung, mit "Schwangerschaftsdiabetes" müsste man unbedingt auch die Geburt einleiten, was mir aber eine Hebamme im Klinkum verneint hat. Es komme ganz auf die Größe des Babys an.

Die Wehen letztes Mal waren schon nicht ohne, obwohl ich noch in der Anfangsphase war. Ich will gar nicht wissen, was für Schmerzen alle Frauen durchmachen mussten, die normal gebären konnten.

Mit Kaiserschnitt fühlt man sich etwas wie eine Versagerin und das Gefühl, wenn man das Baby auf seine Brust gelegt bekommt ist wohl nochmal ein anderes, wenn man es erstmal aus sich herausgepresst hat und es dann auf deiner Brust liegt, als wenn es nur aus einem "herausgeschnitten" wird.

Ich habe jedoch Angst, dass ich mich untenherum zerstöre, d.h. Inkontinenz und was nicht alles noch passieren kann. Ich habe vor kurzem einen Bericht von einer Frau gelesen, deren Kind viel zu groß war und ihr die Risiken vorher nicht klargemacht wurden. Nach Jahren muss sie sich nach etwas Herumlaufen oder Bewegen wieder stundenlang hinlegen, weil ihr Rücken das nicht mitmacht. Arbeitsunfähig ist sie seitdem auch.
Das ist doch auch kein angenehmes Leben mehr.

Seit den letzten Tagen bin ich wieder angstfreier, was die Geburt betrifft. Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Sich zu viele Gedanken darüber zu machen macht mich nur verrückt habe ich gemerkt.
21.1.20 23:41


Schwangerschaftsdiabetes


Eins vorweg: Schwanger zu werden ist eines der tollsten Dinge, die einer Frau widerfahren kann. Dann finde ich es unter aller Sau, wenn man gleich zu Beginn (da Diabetesfall in der Familie, ansonsten wird man erst später getestet) einer Schwangerschaft verrückt gemacht wird mit der Diagnose: Schwangerschaftsdiabetes bzw. Gestationsdiabetes.

Ich meine schön und gut, wenn es früh erkannt wird und man wirklich darunter "leidet", sag ich ja nichts. Aber wenn meine Blutzuckerwerte nüchtern nur in den ersten 2 Monaten gaanz leicht über dem "Normwert" lagen und alle anderen Werte immer laut Angestellten "super" waren, sogar die letzten paar Monate nüchtern, versteh ich es nicht, warum ich mich bis zum Ende der Schwangerschaft immer noch 4x am Tag pieksen müsste.
Immer hieß es, ab der 20. SSW steigt der Blutzucker etwas an -> ist nicht eingetroffen.
Ab der 30. SSW steigt es aber an -> war auch nicht der Fall

Deswegen behaupte ich einfach mal, dass mir dieser Schwangerschaftsdiabetes einfach nur eingetrichtert werden sollte.
Bei Schwangeren kann man es ja machen, die haben sowieso mehr Ängste, weil sie ihr Baby beschützen wollen und alles mitmachen.
Außerdem verstehe ich nicht, warum beim Blutzuckermessen beim Arzt immer aus dem Arm Blut entnommen wird, dieses hat nämlich einen höheren Blutzuckerwert, als aus dem Finger (wo man sich ja selbst misst).
Ich sollte einmal nüchtern erscheinen, habe kurz zuvor selbst gemessen und beim Arzt war mein Wert um 20 erhöht.
Da wurde mir klar, warum ich angeblich Schwangerschaftsdiabetes habe.

So eine Geldmacherei mit diesen Nadeln und Teststreifen, zum Glück muss ich nichts zahlen, aber wenn ich so in Foren lese, geben manche um die 80 Euro monatlich dafür aus. Eine Frechheit sowas.

Achja, eines noch. Wenn ich doch angeblich unter Schwangerschaftsdiabetes leide: Wieso war ich dann beim Glukosetoleranztest (der bei mir aus Versehen durchgeführt wurde, bei SSD wäre er wohl überflüssig gewesen) total im Normbereich?
21.1.20 23:12


Kann man sich Schwangerschaftsanzeichen "einbilden"?


Ich habe mich die letzten Tage dermaßen verrückt gemacht, auf den heutigen Tag zu warten, um wieder mal einen Schwangerschaftstest zu machen. Am Tag der zu erwarteten Periode (oder danach) ist die Fehlerquote solcher Tests geringer.
Die Wartezeit kam mir ähnlich vor wie damals in der Schwangerschaft, als die Geburt kurz bevor stand und mir Minuten wie Stunden vorkamen..
Ich hatte letztens also Krämpfe, die ich sonst nicht hatte, war mittags öfter mal dermaßen müde, dass ich ein Schläfchen machen musste - was ich sonst nie mache - und meine Temperatur war ab der zweiten Hälfte des Zyklus viel höher als sonst.
Ist natürlich keine Einbildung. Aber die Enttäuschung heute früh war schon groß, vor allem weil ich mir fast sicher war, dass es dieses Mal geklappt hat. Habe heute sogar geträumt, meine Schwangerschaftstest wären positiv.

Wie man sich täuschen kann...
12.12.18 22:03


Wildblumensommer




Zoe steht vor einer schweren Entscheidung: Eine hochriskante OP soll ihr Leben retten. Spontan beschließt sie noch einmal nach Cornwall zurückzukehren, denn dort erlebte sie vor vierzehn Jahren ihr größtes Glück - und ihren schlimmsten Albtraum. Nun endlich will sie die Geheimnisse jenes Sommers klären. Erneut trifft sie auf ihre große Liebe Jack, erneut schöpft sie Hoffnung auf ein Leben an seiner Seite. Aber die Schatten der Vergangenheit drohen auch ihre Zukunft zu zerstören ...
10.11.18 13:55


Bücher


Ich liebe Bücher über alles. Als ich noch etwas jünger war und mehr Zeit hatte, habe ich sie regelrecht verschlungen. Ich habe mich in mein Zimmer verschanzt, es mir auf meinem Bett gemütlich gemacht und stundenlang gelesen.

Mein eBook-Reader ist seit mittlerweile sieben Jahren mein Begleiter. Außerdem praktisch, da man in einem kleinen Gerät, das kaum etwas wiegt, hunderte oder tausende Bücher speichern kann.

In letzter Zeit tendiere ich jedoch wieder zu "echten" Büchern, die ich in die Hand nehmen kann. Es ist ein ganz anderes Gefühl für mich, wenn ich ein Buch kaufen und es in die Hand nehmen kann. Es umgibt mich dann eine richtige Vorfreude es zu lesen. Bei elektronischen Büchern ist es mehr ein: "Los PC (oder WLAN), lade die Datei endlich darauf."
Außerdem kann ich jedes Mal das Cover begutachten, wenn ich das Buch in die Hand nehme. Beim meinem eBook-Reader erscheint meist das Cover nicht als erstes wenn ich die Datei aufrufe, es beginnt dann gleich mit dem Text. Ich habe schon sehr viele eBooks gelesen und mir fehlt der Überblick wenn ich es nicht aufschreibe. Oft kann ich mich auch gar nicht mehr an die Geschichten erinnern.

Bei Büchern ist es anders.
7.11.18 14:21


Bereit für ein zweites Kind?


Der Alltag mit einem Kind ist auf seine Weise schon anstrengend. Jedoch wünsche ich mir, dass es jetzt mit einem zweiten Kind klappt (ich will keinen allzu großen Abstand meiner Kind zueinander), habe aber etwas Angst davor, ob ich zwei Kinder gut unter einen Hut bringen kann. Diese Bedenken hatte ich auch vor dem ersten Kind, muss aber sagen, dass ich es mittlerweile gut hinbekomme. Ich brauche früh anstatt einer halben Stunde zwar zwei Stunden zum Frühstücken und Fertigmachen, aber bis jetzt habe ich es immer geschafft irgendwo pünktlich zu erscheinen. Dann sage ich mir auch, dass andere Mütter es mit Kindern in geringerem Abstand zueinander auch geschafft haben.
Was mich seit heute besonders beschäftigt: Ich bin mir absolut nicht sicher, aber vielleicht könnte es sein, dass ich wieder schwanger bin. Ach es klingt für mich so lächerlich, wenn ich es schreibe...
Ich messe zur Zeit meine Basaltemperatur, auf das Ansteigen der Temperatur warte ich noch. Ob der Eisprung schon war oder nicht, kann ich nicht genau sagen. Durch das Absetzen der Pille hatte ich diesen Monat zum ersten Mal wieder meine Periode. Es kann natürlich sein, dass mein Körper sich erst wieder einpendeln muss. Aber ich hatte vor ein paar Tagen eventuell eine Einnistungsblutung, fühlte mich zuletzt in der Früh besonders schlapp und seit den letzten Tagen einen ständigen Druck in der Bauchgegend. Könnten das erste Anzeichen sein? Sind es ja normalerweise.
Aber auch in meinem Fall? Soll es gleich beim ersten Versuch mit der zweiten Schwangerschaft geklappt haben? Rein rechnerisch hätte ich gesagt nein, aber in einem Monat werde ich mehr wissen...


Edit (08.11.):
Der Schwangerschaftstest war negativ. War doch etwas überrascht, obwohl es sich genauso angefühlt hat wie bei der ersten Schwangerschaft. Naja, wenn man sich etwas besonders wünscht, interpretiert man in noch so jede Kleinigkeit etwas hinein. Wäre zu schön gewesen...
31.10.18 17:09


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