Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du wirklich bist.
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-The Gathering - Blicke des Bösen-


19.08.2006, 23.15 Uhr, ZDF



Mysterythriller, GB 2002
Länge: 94 Minuten, Dolby Surround
Regie: Brian Gilbert
Buch: Anthony Horowitz
Musik: Anne Dudley
Darsteller: Christina Ricci, Kerry Fox, Stephen Dillane, Harry Forrester, Ioan Gruffudd



Als zwei Teenager in einem versteckten Erdloch den Tod finden, stoßen die nachforschenden Polizisten auf eine antike Kultstätte. Gemeinsam mit Vertretern der Kirche und einem anerkannten Historiker versuchen sie, den Sinn und Zweck dieses seltsamen Versammlungsortes herauszufinden...

Ein tragischer Vorfall schreckt die kleine britische Gemeinde Ashby Wake auf. Ein junges Pärchen stürzt in ein verborgenes Erdloc und wird Tage später tot aufgefunden. Das Bergungsteam staunt nicht schlecht, als es den Ort des Geschehens näher in Augenschein nimmt. Die Anwesenden befinden sich in einem frühchristlichen Kirchenraum, den eine mysteriöse Kreuzigungsszene und ein verblüffend gut erhaltenes Figurenrelief schmücken.

Sensationeller Fund
Gemeinsam versuchen der Priester Luke Fraser (Simon Russell Beale) und der Kunsthistoriker Simon Kirkman (Stephen Dillane), das Geheimnis des sensationellen Fundes zu lüften. Währenddessen fährt Marion Kirkman (Kerry Fox) bei strömendem Regen die amerikanische Rucksacktouristin Cassie (Christina Ricci) an. Wie durch ein Wunder überlebt das Mädchen den heftigen Aufprall. Erleichtert nimmt Marion das Unfallopfer, das unter einem kurzzeitigen Gedächtnisschwund leidet, bei sich auf.

Doch nicht nur die fehlenden Erinnerungen, sondern auch erschreckende Visionen und Albträume beunruhigen den neuen Hausgast zutiefst. Als Cassie per Zufall Fotos des verschütteten Altarreliefs auf Simons Schreibtisch sieht, wird sie stutzig. Einige der hier abgebildeten Menschen hat sie auf den Straßen von Ashby Wake gesehen - und zwar höchst lebendig...

Kleine Werkschau
Bei diesem filmischen Gleichnis auf menschliche Sensationsgier führte der Brite Brian Gilbert Regie, der sich mit dem umstrittenen Melodram "Nicht ohne meine Tochter" hervorgetan hatte, aber auch für so sensible Künstlerbiografien wie "Tom & Viv" oder "Wilde" verantwortlich zeichnete.

Bereits in jungen Jahren beeindruckte Christina Ricci als morbides Addams-Töchterchen in den beiden bizarren Erfolgskomödien "Die Addams Family" und "Die Addams Family in verrückter Tradition" und überzeugte in der Gruselmär "Sleepy Hollow". Doch auch mit Auftritten in ambitionierten Arthaus-Produktionen wie "Der Eissturm", "Prozac Nation" und "Monster" erwies sich Ricci inzwischen als eines der wandlungsfähigsten Talente Hollywoods.

20.8.06 03:15
 


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